Historische Beiträge

Heimatblätter – Historische Breiträge

1 HB 1975
  
Bereits in der Gründungsphase des Musealvereins wurden Jahresberichte herausgegeben, in denen auch wissenschaftliche Aufsätze publiziert wurden. Anlässlich des 70jährigen Bestehens wurde unter Obmann Franz Gumpinger der 1. Jahrgang der „Heimatblätter“ herausgegeben.

  

Auch heute noch wird jährlich eine Broschüre mit den verschiedensten Beiträgen herausgebracht, die „Historischen Beiträge des Musealvereins“.
In den Jahresberichten der Anfangszeit wurden bereits wissenschaftliche Aufsätze publiziert, wie z. B Forschungen von Edmund Friess über die „Sozial- und Wirtschaftsgeschichte des Eisenarbeiter in Waidhofen/Ybbs“. 1975 wurde 70 Jahre nach Gründung des Musealvereins, der 1. Jahrgang der „Heimatblätter“ herausgegeben. Den in Pastellfarben gehaltenen Umschlag ziert eine Ansicht der Stadt Waidhofen an der Ybbs nach einem um 1660 entstandenen Stich von Georg Mathäus Vischer.  Freilich widmet sich die erste Ausgabe zu einem großen Teil der Entstehungsgeschichte und Entwicklung des Museums und des Musealvereins. Doch ganz bewusst war Broschüre von Anfang an nicht nur ein Tätigkeitsbericht des Musealvereins sondern auch eine Plattform für verschiedenste wissenschaftliche Publikationen vor allem rund um die Stadt und ihre Umgebung. Aufgrund der breiten thematischen Streuung der Studien und Beiträge wurden die „Heimatblätter“ vom Publikum sehr gut aufgenommen. Seit 1977 – 1998 (21 Serie) Bilddokumente unserer Heimat von Friedrich Almer.

1981 wurde der 7. Jahrgang erstmals gratis an die Vereinsmitglieder ausgegeben. Dank einer neuen Fotosatzanlage der Druckerei Stummer, von der Firmenleitung gratis zur Verfügung gestellt, wurde das Schriftbild seit dieser Ausgabe deutlich verbessert. 1981 wurde auch eine Anpassung der Vereinsstatuten an die derzeitige Situation beschlossen und der geänderte Text wurde 1982 publiziert.

1985 beschloss man, das Erscheinungsbild der Heimatblätter zu verändern, deshalb ziert den 11.  bis 20 Jahrgang ein neues Umschlagbild: Es handelt sich um einem Ausschnitt aus der Burgbannzeichnung der Stadt Waidhofen an der Ybbs des Lorenz Thurmann aus dem 16. Jahrhundert.

2 HB 1985

1988 wurde die Sondernummer „Vom Siechenhaus zum Krankenhaus“ herausgebracht.

3 HB 1988

Seit 1992 wird eine ausführliche Waidhofner Jahreschronik in den Heimatblättern abgedruckt und somit ein verlässliches Nachschlagewerk für wichtige Ereignisse rund um Waidhofen.

1995: Auch im darauffolgenden Jahrzehnt wurde ein anderes Umschlagbild gewählt, die 1900 am Ybbsturm angebrachte Inschrift „Ferrum chalybsque urbis nutrimenta“, die auf die Nahrungsgrundlage der eisenverarbeitenden Stadt hinweist. . „Umschlagbild zeigt an der stadtauswärts gelegenen Seite des Ybbsturmes über dem Tor die Aufschrift „Ferrum Chalybsque urbis nutrimenta“, umrankt von den Wappen des Doppeladlers, Niederösterreichs und der Stadt Waidhofen an der Ybbs.

4 HB 1995

1995 wurden die Ergebnisse der Forschungstätigkeit innerhalb des Vereins erstmalig in verschiedenen Aufsätzen in den Heimatblättern abgedruckt, wie zum Beispiel ein Aufsatz von Dr. Alfred Lichtenschopf über den Waidhofner Krippenbauer Ignaz Oberratter. Ein Verzeichnis über die Waidhofner Krippen und deren Krippenbauer wurde aufgelegt.

2005 wurde anlässlich des 100jährigen Bestehen des Musealvereins ein Sonderband in Buchform herausgebracht.

6 HB 2005 Festschrift

2007 erschien der 32. Jahrgang erstmals gebunden in Paperback- Buchform.

2008 vergriffen – in Kopienform vorhanden

7 HB 2007

Mit der Eröffnung des 5e Museums im Rothschildschloss wurde die Ausstellung nach modernen Gesichtspunkten arrangiert. Auch die Heimatblätter erhielten einen neuen Namen: 5 hoch e – Historische Beiträge des Musealvereins.

8 HB 2009

Der neue Umschlag nimmt Bezug zum 5e Museum: es finden sich das Museumslogo, 3 typische Stücke aus der Sammlung die Turnier-Ritterrüstung, eine Godnbüchse & ein Holzspielzeug der Andri- Sammlung, die 5 Farben (blau, rot, grün, grau, gelb) am Rücken und die 5 Farben am unteren Rand mit jeweils dazupassendem Foto, feg-shui- Symbol und dazugehörigem Element. Doch weiterhin bleiben die Historischen Beiträge nicht nur ein Forum des Musealvereins, sondern bieten den interessierten Leser einen Querschnitt durch aktuelle Forschungen mit Heimatbezug, von … bis

5 Präsentation Heimatblätter.4